Casillas bald in der Major League Soccer?

Kaum waren die letzten Tränen getrocknet, äußerte sich der spanische Torhüter bereits über seine weiteren Zukunftspläne. Im Sommer 2015 verließ der Schlussmann seinen langjährigen Arbeitgeber Real Madrid, bei dem er seit seiner Jugend unter Vertrag steht, und schloss sich dem FC Porto an. Es war für Casillas ein bewegender Abschied, der trotzdem nicht seiner außergewöhnlichen Laufbahn bei den Hauptstädtern gerecht wurde. Nachdem Trainer Jose Mourinho im Dezember 2012 „San Iker“, wie der 34-Jährige von den Fans genannt wird, zum Ersatztorhüter degradierte, konnte er auch unter seinem Nachfolger Carlo Ancelotti mit seinen Einsatzzeiten nicht zufrieden sein. Folglich suchte der Kapitän der spanischen Nationalmannschaft einen anderen Verein und wurde in Portugal fündig.
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BVB interessiert an Bartosz Kapustka

Mit polnischen Talenten hat der BVB in der jüngsten Geschichte gute Erfahrungen gemacht. Jakub Blaszczykowski, Lukasz Piszczek und natürlich nicht zuletzt Robert Lewandowski, der als einer der besten Stürmer der Welt gilt, verpflichtete man. Die drei Nationalspieler bildeten lange Zeit die polnische Achse beim BVB und sorgten offensiv für große Gefahr. Nun scheinen die Verantwortlichen mit Bartosz Kapustka, das nächste Talent gefunden zu haben, dem man einen solchen Durchbruch zutraut.
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Christian Fuchs in bestechender Form

Als nach der abgelaufenen Saison 2014/15 Christian Fuchs Vertrag bei Schalke 04 auslief und der Linksverteidiger in Gesprächen mit potenziellen neuen Arbeitgebern war, interessierten sich die Medien kaum für den Österreicher. In Gelsenkirchen legte man keinen Wert darauf, mit dem Routinier zu verlängern, sodass Fuchs akzeptierte, eine neue Herausforderung annehmen zu müssen. Schnell reifte in ihm der Entschluss sich Leicester City anzuschließen, die sich intensiv um seine Dienste bemühten.
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Ilkay Gündogan zurück zu alter Stärke

Mehr als ein Jahr konnte der 25-Jährige nicht seiner größten Leidenschaft nachgehen. Rückenprobleme zwangen ihn zur Ruhe und drohten sogar vorzeitig seine Karriere zu beenden. Doch Gündogan erholte sich und stand nach langer Zeit wieder auf dem Platz. Noch unter Trainer Jürgen Klopp lieferte der Rechtsfuß einige Partien ab, von denen die meisten jedoch logischerweise aufgrund seines langen Ausfalls nur im Ansatz seinem Potenzial entsprachen. Erst seit dem Sommer, als Trainer Thomas Tuchel den Trainerposten übernahm, fand Gündogan zur alten Stärke zurück.
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Carlo Ancelotti übernimmt Trainerstuhl

Der FC Bayern erstickte tage- oder wochenlange Spekulationen um einen möglichen Nachfolger für Pep Guardiola im Keim. Im Zusammenhang mit der Bekanntgabe des Abschieds des Spaniers offenbarte man, dass Carlo Ancelotti dessen Nachfolge antreten wird. Man nahm selbst die Hitze aus Diskussionen um einen geeigneten Trainer und zeigte gleichzeitig, dass man sich nie voll und ganz auf Guardiola einließ.
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Jamie Vardy gelingt der Durchbruch

Die fußballerische Karriere Vardys droht bereits zu enden, bevor sie überhaupt richtig beginnt. Der 16-Jährige steht damals in den Diensten der Jugendmannschaft von Sheffield Wednesday und muss aufgrund seiner Größe von gerade einmal 1,40 Meter die Mannschaft verlassen. Für den gebürtigen Sheffielder ein Grund den Fußball ad acta zu legen. Er macht seinen Abschluss und geht einem normalen Beruf nach, doch ganz kann er den Sport nicht aus seinem Leben streichen.
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Alexis Sanchez: Der laufstarke Ballkünstler

Ein typischer Flügelspieler bringt idealerweise eine gute Technik und ein starkes Dribblingverhalten mit. Zusätzlich verfügen die meisten Spieler, die auf dieser Position eingesetzt werden über eine hohe Agilität und Schnelligkeit. Viele Außenläufer gleichen Defizite in den genannten Bereichen durch ein gutes Defensivverhalten aus. Doch Alexis Sanchez verkörpert alle Attribute auf einem hohen Niveau. Diese Kombination macht den Chilenen zu einem absoluten Topstar.
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Javier Pastore verlängert Vertrag

Als Javier Pastore 2011 zu Paris St. Germain wechselte, war er der erste Toptransfer der neu eingestiegenen Investmentgroup aus Kater. 42 Millionen Euro überwies man an US Palermo, um den jungen Spieler zu sich zu lotsen. Und der Argentinier belohnte den Mut mit überragenden Leistungen in seiner ersten Saison. Doch der Verein begann, immer mehr Topstars zu verpflichten, und Pastore ging in dieser hochkarätigen Mannschaft nach und nach unter. Auf die anfänglichen Lobeshymnen folgten herbe Kritiken, die ihn teilweise als Fehleinkauf abstempelten.
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Salomon Rondon – Venezuelas Hoffnungsträger

Spätestens in der abgelaufenen Saison spielte sich der Venezolaner auf die Zettel der europäischen Topklubs. Bereits im Winter 2014 wechselte der Mittelstürmer von Rubin Kazan für 18 Millionen Euro zu Ligakonkurrent Zenit St. Petersburg und wusste auf Anhieb zu überzeugen. Schnell spielte er sich in die Startelf und bildete gemeinsam mit den Flügelspielern Danny und Hulk ein torgefährliches Trio. An seine Leistung in seiner ersten Halbserie in St. Petersburg konnte er nahtlos anknüpfen und erzielte 2014/15 wettbewerbsübergreifend 20 Tore und bereitete vier weitere vor.
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Gary Medel – der „Pitbull“

Schaut man sich die Spitznamen an, die Medel verliehen bekam, so stellt man schnell fest, dass der Chilene niemand ist, den man sich als Gegenspieler wünscht. „Pitbull“ oder vielleicht noch bezeichnender der „chilenische Gattuso“ nennt man den Defensivakteur. Und die Vergleiche zum Milan-Star treffen den Spielstil Medels ins Schwarze.
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